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Die Chronik der 4Wheelers-Bayern

Der Werdegang von einem Stammtisch zu einer Big Familie Die Entstehung

Als sich im Quadcenter Kolbermoor die beiden Quadfahrer, Dieter Neck (Necki) und Hubert Hermann (Kuglblitz), beim Sommerfest 2004 trafen, und beschlossen, einen Stammtisch für Quadintesserierte zu gründen, konnten die beiden nicht ahnen, was sie da ins Rollen bringen würden. Am 11.September trafen sich  13 Stammtischler in Zellerreith bei Wasserburg  zum ersten Stammtisch .Der Name wurde von Kuglblitz und Necki schnell gefunden und wir nannten uns die 4Wheelers-Bayern. Die Anzahl an Besuchern wuchs stetig an, doch es stellte sich bald heraus, dass es verschiedene Auffassungen und Erwartungen von Mitgliedern gab. Die einen wollten sich zwanglos einmal im Monat zu einem Schwätzchen treffen und die andere Hälfte verspürte den Drang, mehr gemeinsam zu unternehmen und sich auch  privat zu treffen.  Im September 2005 wurde bei Kuglblitz`s Obstgarten ein Container aufgestellt, der uns als Treffpunkt diente. Hier trafen sich die Quadler jeden Freitag zum Stammtisch und starteten ihr gemeinsamen Aktionen. An diesem Punk angekommen, wir schreiben den Oktober 2005, trennte sich die eine Hälfte der Stammtischler und gründete den  ATV und QUAD-CLUB 4Wheelers-Bayern-Ebersberg. Kurz vor der Gründung unseres Clubs, kamen noch unsere Freunde aus Wiesbaden und dem Rheingau zu Besuch und entschlossen sich spontan, die Chapterclubs 4Wheelers-Bayern-Wiesbaden und Rheingau zu gründen und unser Colour (Logo) zu tragen. Es entstand in den drei Club´s eine richtige innige Freundschaft und wir trafen uns, wann und wo es nur ging.  Auch die Freequadler , gehören  zu unseren engeren Freunden. Mit Ihnen haben wir schon viele, gemeinsame Stunden verbracht. Sie gehören durchaus zu unserer Familie, zumindest sehen wir das so. 

Der Dämpfer

Als wir im März feststellen mussten, dass unser Container aus allen Nähten platzt und wir immer mehr Mitglieder wurden, waren wir gezwungen den Container zu erweitern. Dazu brachten wir mit viel Schweiß einen kleinen Anbau an, der uns im Sommer als Veranda dienen sollte. Weder die Gemeinde noch die Anwohner hatten irgendwas dagegen, und unterstützten und sogar beim Bauvorhaben. Im Mai war der Anbau fertig, doch Besitz schürt bekanntlich auch den Neid. Irgend Jemand hatte sich mit dem Landratsamt in Verbindung gesetzt, und wir bekamen einen Dämpfer. Im Schreiben hieß es: . ”Wir würden die Natur nachhaltig belasten” Dies obwohl wir auf Privatgrund an angrenzenden, bebauten Flächen  standen. Gegen den deutschen Amtsschimmel kommt ein kleiner Club nicht an, also rissen wir unsere Zelte unter Androhung einer Geldstrafe wieder ab.

Was einen nicht umbringt, macht einen nur härter !

Eigentlich würde ein normaler Club alles hinwerfen, aber wir heißen ja nicht Strauß, und stecken den Kopf in den Sand. Jetzt erst recht !!! Ein neues Heim musste her und wir begannen mit der Suche. Dank eines sehr netten Mannes in unserem Nachbardorf, war bald eine neue Bleibe gefunden. Wir staunten nicht schlecht, als uns der zukünftige Gönner entgegentrat und sagte: ” Im Prinzip könnt ihr das ganze Haus haben, ihr müsst es nur ausräumen und herrichten, und den verbrauchten Strom bezahlen” Damit meinte er seine alte Zimmerei, die er nicht mehr benutzte. Wow ein ganzes Haus zum ausbauen !

Unser Heim

Nach weiteren schweißtreibenden Stunden richteten wir uns in diesem Haus ein. Jetzt haben wir seit dem 1.August 2006 ein Clubheim mit bereits 2 Räumen in denen wir uns immer Samstag, Abends treffen .

Für die kühlere Jahreszeit haben  wir uns im Clubheim eine Dartscheibe aufgehängt und Fachsimpeln nebenbei übers Hobby.

Unser Clubhaus wurde stetig erweitert und ist nun eine Augenweide mit 3 Räumen und einer schönen Terrasse. Manche Clubs beneiden uns, ums Clubhaus und darauf sind wir stolz.

Unsere Bruderschaft

Egal ob einer mit seinem Quad stehen bleibt oder eine andere Hilfe braucht, wir stehen füreinander ein.

Unsere Freundschaft ist weit über unsere Vorstellungen hinausgewachsen und wir können uns eigentlich eher als große Familie bezeichnen, als nur ein Quad-Club. Im Clubheim haben auch unsere Kinder platz und werden von uns ans Hobby Quadfahren herangezogen und gefördert. Wir haben inzwischen über 40 Mitglieder, von denen man behaupten kann, dass man sich auf sie verlassen kann, wenn man was unternimmt oder Hilfe braucht.

Ab 2006 haben wir uns immer mehr in der Bikerszene etabliert und werden dort auch als gleichwertige Brüder und Schwestern betrachtet.  Wir sind nun im Jahr 2011 und existieren immer noch. Manche Member haben uns verlassen, neue sind dazugekommen. Mal sehen was die Zukunft für uns vorhersieht.

2013 haben wir den oberen Balken angepasst. nun zeigen wir auch nach Aussen, daß wir keinen Unterschied mehr machen ob Jemand ein Quad ein Trike oder ein Bike fährt. Der Schriftzug “Freundschaft und Respekt” steht für alles, an was wir glauben. Der Mensch im Club ist deine Bruder oder deine Schwester und nicht sein Fahrzeug.

 

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